22. Dezember 2017

Zugriff der Lebkuchenpiraten…

… ein juristisches Weihnachtsmärchen?

In Zeiten globaler Vernetzung und digitalem Datenvolumen ist es für den modernen Menschen leicht, sich eigenständig zu beliebigen Themen und Lebensumständen zu informieren. Zuverlässigen Quellen zufolge, traten in den letzten Wochen, meist nur einige Klicks von der erwarteten Antwort entfernt, verwirrende Einspielungen auf den Bildschirmen der PCs, Laptops und Handys auf. Kleine Figuren in roten Mänteln, weißen Bärten und schwarzer Augenklappe erschienen plötzlich auf den freien Feldern der Suchmaschinen. Sie winkten dem Betrachter zu und deuteten auf ein Lebkuchenhaus im Hintergrund. Manch einer der User, der diesen Ereignissen ausgesetzt war, traute seinen Augen nicht und vermutete zu Recht gefährliche Hackerangriffe.

Nachfolgeregelung – richtig eingetütet oder ver-sackt?

Aktuellen Erkenntnissen zufolge, traten diese Phänomene vor allem dann auf, wenn es um Suchanfragen zum Thema Sicherheit von Familien und deren Unternehmen ging. Exorbitant viele Nikolauspiraten turnten über die flimmernden Scheiben, wenn Informationen zum Thema Nachfolge angefordert wurden. In Kombination mit verlockend gut aussehenden Lebkuchenhäusern, sollten sie eine sympathisch ansprechende Vertrautheit vorgaukeln und besonders Familien verführen. Also all jene, die sich aktiv mit dem Thema einer gesicherten Zukunft für ihre Kinder und Erben beschäftigten.

Glücklicherweise gelang es dem aufstrebenden Rechtsanwalt Dominik Mertl aus der Region Rosenheim, diese unheimliche Vorgänge aufzuklären. Eine fingierte Anfrage unter falschem Namen genügte, um mit fachspezifischen Fragen genau das Profil der Lebkuchenpiraten zu treffen. Zum Thema „Was passiert mit meinem Familienunternehmen, wenn ich als Geschäftsführer einen Unfall habe und meinen Arbeitsauftrag nicht mehr ausführen kann?“, brauste sofort eine Nikolausfigur aus der rechten oberen Bildschirmecke auf das Fragezeichen hinter dem Satz zu. Die Figur begann zu winken und aus dem Jutesack in seiner Hand schwebte ein dubioser Link auf eine weiterführende Webseite. Jetzt kam eine im Vorfeld recherchierte Tastenkombination zum Einsatz, die ein für alle Mal das unheimliche Männchen eliminierte. Der Nikloauspirat löste sich in verschwommenen Einzelpixxel auf, ebenso wie das Lebkuchenhaus im Hintergrund, das virtuell völlig zerbröselte. Genaueren Nachforschungen zufolge, tauchten die Gestalten weder zu anderen Jahreszeiten noch in den Folgejahren um die Weihnachtszeit je wieder auf.

Verantwortung leben – Sicherheit garantieren

Vielleicht schütteln nun manche Leser den Kopf. „Übertrieben, erfunden, völlig aus der Luft gegriffen,“ sagen sie. Das ist richtig. Diese Geschichte ist Fiktion, jedoch enthält sie – wie auch alle Märchen aus unseren Kindertagen – eine Essenz, die sich jeder zu Herzen nehmen sollte.

Wir alle tragen Verantwortung. Viele von uns für ihre Familien, als engagierte Unternehmer aber auch für Mitarbeiter und Kollegen. Wir pflegen enge Kontakte und Verbindungen am Heimatort, einige aber auch europa- oder weltweit. Fachliches Halbwissen oder blauäugiges Vertrauen in die Zukunft hinsichtlich existentiell wichtiger Angelegenheiten, gehören daher unbedingt in die Hände von Profis. Nur mit dem Fachwissen eines Juristen wie Dominik Mertl ist verbriefte Sicherheit für die Familie in der Gegenwart und in der Zukunft möglich und unantastbar. Sie ist der reale Garant für die märchenhaft erscheinende Aussage Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie glücklich bis an ihr Lebensende.

Vielen Dank für diese Weihnachtsgeschichte,
mit der wir Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen,
an
Sonja Lehmann
Die Wortmalerin

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